Geschichte

Das Riegelhaus, in dem sich unser Restaurant befindet, hätte einiges zu erzählen – es wurde bereits vor Jahrhunderten erbaut. Erstmals erwähnt wurde es Anfang des 15. Jahrhunderts. Noch heute ist an der Fassade des Gebäudes ein Stück des Mauerwerks des Briden- oder Friden- Tors sichtbar. Dieses Tor beschloss im Mittelalter die innere Vorstadt von St. Alban.

Damals fielen Häuser wie dieses nicht besonders auf – heute aber bleibt so mancher Passant vor dem historischen Bau stehen. Das wird auch so bleiben: Im Jahr 1975 entschloss sich die Stadt Basel, das Gebäude unter Denkmalschutz zu stellen. Schon hundert Jahre davor hätte sich die Bevölkerung über einen Abbruch oder eine Umnutzung des Hauses geärgert: Seit Mitte des 19. Jahrhunderts befindet sich hier ein Restaurant. Berühmte Gäste wie der Maler Arnold Böcklin, der Kulturhistoriker Jacob Burckhardt und die Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt und Rainer Brambach gingen hier ein und aus. Heute zählen nebst lokalen Persönlichkeiten auch Menschen aus der ganzen Welt zu den Gästen des Restaurants St. Alban-Eck.

Touristen suchen unser Haus gern zu Fuss auf. Der Weg zum St. Alban-Eck ist auch eine Reise durch die Geschichte der Stadt: Die St. Alban-Vorstadt besteht zu einem Grossteil aus mittelalterlichen Häusern und zählt damit zum schönsten Teil der Altstadt.

Während früher das beim St. Alban-Eck gelegene St. Alban - Tor als Befestigungsanlage diente, hat es heute keine entsprechende Aufgabe mehr zu erfüllen.

Das Team des „Dalbenegg“ hingegen wird seiner Aufgabe Tag für Tag gerecht: Es muss zwar niemanden beschützen, dafür aber werden die Gäste in historischem Ambiente verwöhnt. Sei es im Erdgeschoss oder in der Himmelstube im ersten Stock des Hauses. Diese Stube trägt ihren Namen von der Zunft zum Himmel, der Handwerkervereinigung der Maler, Sattler, Glaser und Kupferstecher.